Jeger italienische Kaffee erzählt eine Geschichte. Fast jeder dieser Geschichte berichtet über einen ambizionierten Menschen, der den Kaffee leidenschaftlich liebte, fühlte sich der Qualität dessen verpflichtet, über seine Erfolge, manchmal auch über die Miserfolge und natürlich über den Kaffee selbst. Im Falle des Caffé Perté heißt dieser mensch Giampiero Roncadi.

Die Geschichte

Die Familie Roncadi beschäftigt sich seit mehr als 50 Jahren mit dem Kaffee. Senior Roncadi war der erste Vertreter des damals noch als Familienrösterei fungierenden . Seine Freundschaft zum Besitzer der Firma Giampiero S. war so stark, dass er seinen im Jahre 1966 gebohrenen Sohn nach ihm Giampiero getauft hatte.

Der Familienoberhaupt gründete im Jahre 1974 eine eigene Firma mit dem Namen Caffé Pelé und in Medolla – neben Modena – baute den ersten Röstüngsbetrieb der Familie. Die Roncadi’s spielten mit ihrem ausgezeichneten Kaffee bald in der ganzen Provinz von Modena eine bestimmende Rolle.

Am Ende der 80-er Jahren kam die Idee, den Caffé Pelé auch auf dem ungarischen Markt Fuß fassen zu lassen. Am Anfang wurde der Kaffee importiert, aber später im Interesse der immer frischen Lieferung an den Partnern, wurde der Röstungsbetrieb am Anfang der 90-er Jahre in Kecskemét gebaut.

Die heimische Firma bekam einen großen Schwung, als der jüngere Roncadi, Giampiero im Jahre 1995 das Management übernahm und auch die Caffé Perté Handlungsgesellschaft gründete. Zuerst bestand dieses Unternehmen nur aus drei berufenen Mitarbeiter, aber Dank ihrer Liebe zu dem Kaffee und ihrer ausserordentlichen Fachkenntnisse fing die Firma langsam, aber sicher zum Wachsen an. Die Firma Caffé Perté baute im Jahre 2002 in Budaörs ihre Zentrale und den Röstungsbetrieb mit europäischem Niveau. Heute sorgen etwa 25 Mitarbeiter für die Versorgung der mehr als 1000 heimeischen und ausländischen Kaffeehauspartner.